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Progressives Webdesign

browserkomaptibel. anwenderfreundich. suchmaschinenoptimiert

Über die unterschiedlichen Auffassungen der Webdesigner über Webdesign mag an anderer Stelle sicher einiges zu sagen sein, doch möchten wir uns hier Schritt für Schritt jenen Faktoren widmen, die über Erfolg und Mißerfolg einer Website entscheiden.

Das Ei des Kolumbus

Die wichtigsten Anforderungen an das Webdesign einer Webseite bestehen in der möglichst einheitlichen Darstellung auf verschiedenen Webbrowsern, hoher Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

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Ästetische Aspekte wie Typografie, Farbschemata, Positionierung von Grafiken oder funktionalen Elementen auf einer Website sind subjektiv wichtig, aber wie man an den Beispielen von Ebay oder Google sieht, nicht unbedingt erfolgsentscheidend.

Hinzu kommen eine Reihe dem Webdesign zu Grunde liegender, nicht sichtbarer und formaler Faktoren, um im Wettbewerb in den Suchmaschinen bestehen zu können und eine einfache Aktualisierbarkeit zu gewährleisten.

Beim Einsatz von Content Management Systemen ergibt sich eine Reihe spezifischer Vorgaben für das Webdesign, die sich auf die Entwicklung und das Budget eines Projektes auswirken.

Von websmith entwickelte Webseiten erfüllen diese Anforderungen in aller Regel bis weit über den Zeitpunkt des Rollouts hinaus – in einigen Fällen über mehr als 6 Jahre!

Browserkompatibilität

Dies gilt für Darstellungsdifferenzen von Internet Explorer, Firefox, Mozilla, Opera & Co. genauso wie für verschiedene Betriebssysteme. Wir sind bemüht den nebulösen Antizipationen der Softwarehersteller bei der Gestaltung von Webseiten stets Rechnung zu tragen.

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In der Praxis bringt der Nachweis optimaler Browserkompatibilität recht umfangreiche Infrastruktur und eine mindestens 2-stellige Anzahl von Beta-Testreihen sowie zahllose Korrekturen mit sich.

Das gilt ganz besonders für den in den Auszeichnungssprachen XHTML oder HTML abgefassten Quellcode, der von Content Management Systemen wie Typo3 oder Webseiten-Editoren wie Frontpage erzeugt wird.

Die Qualitätssicherung für barrierefreies Webdesign setzt zusätzlich sehr teure Infrastruktur und extrem aufwendige Betatests durch Tester mit entsprechender Qualifikation und Behinderung vorraus.

In Abhängigkeit vom Anspruch und Budget des Kunden, bzw. vom Zweck oder den Einsatzanforderungen einer Website werden in der Praxis davon zuweilen Abstriche gemacht oder einfachere Maßstäbe an das Webdesign angelegt.

Funktionalität

Die Darstellungsdifferenzen der Webbrowser sind nicht mehr so eklatant wie zu Zeiten des alten Netscape-Browsers, doch stattdessen gilt es individuelle, benutzerdefinierte Einstellungen zu beachten, die die Darstellung dynamischer Inhalte beeinflussen.

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Ob Pulldown-Menüs, hierarchische Navigationsbäume, skalierbare Layouts oder Videos – alles wird von uns browserkompatibel mit einem Minimum an Grafiken und Quellcode realisiert. Die fehlerlose Lauffähigkeit gewisser Features aus dem Bereich der Cascading Style Sheets oder des JavaScript können wir bei ca. 95 % aller Anwenderkonfigurationen gewährleisten.

Progressives Webdesign bedeutet, daß die übrigen 5 % entsprechend der Darstellungsmöglichkeiten alternative Inhalte mit relevanten Informationsgehalt oder entsprechende Anwenderhinweise ausgegeben bekommen. Da die Backends der verbreiteten Content Management Systeme nur eine Lauffähigkeit von etwa 75 % erreichen und meistens erhebliche Datenmengen übertragen, können wir Ihnen auch erprobte, alternative Systeme anbieten, die weniger Traffic verursachen.

Die Realisation des auf den ersten Blick scheinbar Unmachbaren war und ist unsere besondere Stärke. Wir haben uns nie auf den Einatz eines speziellen Content Management Systems oder die Bevorzugung einer Browser- / Betriebssystemplattform beschränkt. Im Laufe der Jahre haben wir gelernt, mit ihren Schwächen umzugehen.

Kurze Ladezeiten

Trotz aller Beratungsresistenz werden wir nicht müde Kunden und Interessenten vor Augen zu führen, daß der Anwender ungeduldig ist und den Besuch einer Webseite, die sich nach 10 bis maximal 15 Sekunden nicht aufbaut, sofort abbricht.

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Aus Gründen der Professionalität sollten sie die Grafiken Ihres Webdesigns gut komprimieren. Nicht nur Deutschland ist in Sachen Internetanbindung ein Entwicklungsland und nicht jedem, der via DSL angebunden ist, steht auch die volle DSL-Bandbreite zur Verfügung.

Eine Vielzahl von Haushalten und Betrieben genießen das World Wide Web freiwillig oder gezwungenermaßen sogar noch per ISDN oder Modem.

In ländlichen Regionen ist zum Beispiel das sogenannte DSL-Light mit 384 Kbs verfügbar und die Datenübertragungsraten eines Arbeitsplatzes in einer Firma, die 10 Arbeitsplätze an ihre DSL-Flat hängt, entspricht etwa der eines Modems.

Webdesign von websmith kommt mit geringsten Datenmengen aus und gewährleistet einen schnellen Aufbau Ihrer Webseiten. Optimierter Quellcode, professionell komprimierte Grafiken sowie Videos in unterschiedlichen Formaten und Video-Streams sind seit je her unsere Markenzeichen.

websmith® – Webdesign, Webhosting & Internetmarketing aus Rosenheim – © 2015 Codecasters GmbH